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Das sind die bekanntesten Casino Stereotypen und Vorurteile

Ja, die Gesellschaft der heutigen Zeit hat eine ganze Reihe an Vorurteilen über Casinos und Casino Spieler. Lange vorbei sind die Zeiten, in denen Casino Games als etwas Luxuriöses, als etwas für das adelige Volk und die höchsten Gesellschaftsschichten, angesehen wurde. Heute ist wohl eher das Gegenteil der Fall. Das Image der Casinos und ihrer Besucher ist dabei nicht immer vorteilhaft.

Doch worauf beruhen die Vorurteile und Casino Stereotypen, die in so vielen Köpfen herumschwirren? Vor allem auf viel Spekulation, wenig Fakten und einer gewissen Furcht vor dem Unbekannten – ins Besondere seit sich das online Gambling, also das Zocken im Netz, weltweit durchgesetzt hat.

Die am häufigsten vorgetragenen und am tiefsten sitzenden Stereotypen über das Gambling im Netz und in reellen Spielhallen – die Top 5 im Überblick:

Online Glücksspiele sind illegal

Die Legalität der Industrie, insbesondere der virtuellen Spieleindustrie im Netz, ist selbstredend ein überaus wichtiges Thema. Doch es stimmt definitiv nicht, dass jegliches Glücksspiel und Gambling im Netz illegal ist. Es gibt zwar einige Länder welche Restriktionen bezüglich des online Gamblings auferlegen, doch ist dies nicht überall der Fall. Diese Restriktionen beruhen dabei übrigens zumeist alleinig auf Steuergründen – oftmals entgehen dem Staat nämlich Steuern. In Deutschland gibt es aber sogar eigene Glücksspiellizenzen (aus Schleswig-Holstein), die legales Zocken ermöglichen. Auch andere EU-Lizenzen sind verlässlich – das EU Recht steht nämlich in allen Mitgliedstaaten über dem eigenen Länderrecht. Zocken im Netz ist also definitiv nicht grundsätzlich illegal – eine Differenzierung je nach Staat muss vorgenommen werden.

Gambling macht auf jeden Fall abhängig

Ja, man kann als Zocker in Casinos online oder offline definitiv abhängig werden. Doch ist das definitiv der Fall, oder auch nur häufig oder normalerweise der Fall? Viele Studien sprechen dagegen. Eine über die gesamte USA gehaltene Studie kommt beispielsweise zu dem Ergebnis, dass nur knapp über 1% der Zocker auch Suchtverhalten zeigt.
Es gibt also eine ganze Menge an Spielern im Netz, die Gambling als reines Freizeitvergnügen ansehen, und einfach gerne mal ab und an den Nervenkitzel, der damit einhergeht, erleben.

Online Zocker sind unsoziale Menschen

Sich alleine vor den PC setzten, um zu zocken, das müssen unsoziale Menschen sein – ein wahrlich total aus der Luft gegriffenes Vorurteil. Ebenso viele Menschen sitzen stundenlang vor dem PC um andere Dinge zu tun, ohne dass diese als unsozial bezeichnet werden.
Dahingegen gibt es in den meisten online Casinos sogar Chatflächen und Interaktionen zwischen den Spielern und dank der inzwischen entwickelten Live Casinos auch Interaktionen mit echten Dealern. Der Unterschied zwischen virtuellen und reellen Spielhallen verringert sich also stetig.

Virtuelle Spielmaschinen können ausgetrickst werden

Dies ist ein Glaube, ein Vorurteil, welches vorrangig unter Casino Zockern selbst, und zwar hauptsächlich unter den neuen Zockern, vorherrscht. Die Hoffnung oder der Glaube, dass es möglich ist, die virtuellen Glücksspielmaschinen auszutricksen und dadurch mit höheren Gewinnen nach Hause gehen zu können. Leider ist dies schlicht und einfach nicht möglich. Die Maschinen beruhen auf mathematischen Zufallsalgorithmen (was übrigens von Gambling-Institutionen überprüft wird), und können durch das Spielverhalten des Zockers nicht beeinflusst werden. Bei Slotmaschinen ist eine Manipulation also nicht möglich. Bei manchen Tisch-Kartenspielen kann man durch Kartenzählen zwar Vorteile erhalten, doch dies ist offiziell verboten und deshalb wahrlich keine gute Idee.

Glücksspiele sind nicht fair

Ja, beim Glücksspiel macht im Durchschnitt natürlich das Casino Gewinne. Das ist eine offengelegte Tatsache und wird durch den sogenannten Hausvorteil des Anbieters bzw. der durchschnittlichen Auszahlungsrate für den Casinospieler (RTP) wiedergegeben. Es wird also offengelegt, wie viel Prozent an Gewinn der Glücksspielanbieter im Durchschnitt mit einem Spiel macht. Nicht mehr und nicht weniger. Ein überaus faires System also, bei dem beide Seiten genau wissen, worauf sie sich bei einem Spiel einlassen. Der Fakt, dass viele Zocker darauf hoffen einen überaus großen Gewinn zu erhaschen, steht dem Hausvorteil nicht entgegen und ist natürlich möglich. Fairness ist also definitiv gegeben – und dafür, dass sich die Anbieter auch an die angegebenen Zahlen halten, sorgen unabhängige Prüfstellen und verschiedene Lizenzgeber.

Diese fünf gängigen Stereotypen sind zwar noch lange nicht alles, was in der Gambling Welt an Vorurteilen herumschwirrt, doch sie geben einen guten Überblick darüber, dass viele dieser Meinungen auf fehlender Information beruhen. Sich selbst informieren und andere informieren – darauf gilt es den Schwerpunkt in der heutigen online Gambling Welt zu legen.

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